Wow!

Nach einer ausgedehnten Siesta besichtigten wir das Kloster in Lagrasse (okay, nicht atemberaubend aber sehr freundlich). Beim Betrachten einer kurzen Infovideoshow stellten wir fest, dass der Dialekt eine ziemliche Herausforderung ist. Das Kloster wurde durch die französische Revolution in zwei Teile geteilt – und zwar noch bis heute (man zahlt zweimal Eintritt).

Danach bummelten wir ein bisschen durchs Städtchen und beobachteten Hunde und Menschen (vor allem Kinder und Jugendliche) beim Baden im Fluss. Lagrasse ist ein schönes mittelalterliches Steinstädtchen mit farbigen Fensterläden und vielen grünen Gärten. Es hatte nur wenige, französischsprechende Touris.

Das Wetter hatte sich übrigens entschieden: Sonnig mit viel Wind.

Nach einem feinen Nachtessen (Quorngeschnätzeltes, Pepperoni, Sellerie an einer Rahmsauce dazu Salat und Rigatoni), zurück auf dem lauschigen Stellplatz, wickeln wir uns nun in die Leintücher ein. Vielen Dank an dieser Stelle an die Kugelblitzfraktion. Draussen ist es stockdunkel, da keine Laternen und auch kein Mond in der Nähe sind.