Dober dan.
Adi hat sich heute arg vor dem Baden gedrückt. Dabei war der Strand in der Camping-City „Park Umag“ ganz toll und praktisch sandlos. Adi beschäftigte sich ersatzweise mit den dort ansässigen „mit Krebsli gefüllten Schneckenhäusern“ (fachsprachlich: Einsiedlerkrebse). Speziell fiel uns die rötlich-bräunliche Erde auf, die unseren nackten Füssen eine gesunde Farbe verlieh.
Zum Znacht gabs zweifelhaftes Poulet vom Grill mit Peperoni (plus oder minus Käse) und experimentellem Härdöpfeligratin aus der Alufolie. Der Chefgrillör würde an dieser Stelle gerne erwähnt werden.
Übrigens: Zum Glück hatte es an diesem Zeltplatz Aussenstellplätze für die Spätankommenden oder Sehrspätankommenden wie wir. Bei Nacht fährt sichs angenehmer.
Übrigens II: Rahel hat sich zur Freude der Allgemeinheit nun endlich die Zehennägel geschnitten.

