Jó napot! Heute stand die letzte Veloetappe auf dem Programm. Es waren eigentlich nur 20 Kilometer, aber die hatten es in sich: Die Strecke wurde holpriger (teilweise sandig), die Beschilderung wurde unübersichtlich, und in Budapest machten wir wegen Baustellen grosse Zusatzschlaufen. Kurz vor dem Zeltplatz stellten wir zu unserem Schrecken fest, dass das gestrige Camping Adis ID nicht zurückgab. Zu unserem Glück brachte die liebe Receptionistin die ID nach Budapest.
Unser Zeltplatz liegt auf einer Halbinsel, die wir nur durch Überwinden einer steilen Treppenbrücke erreichen konnten. Das Zelt stellten wir, nach langem Relaxen, in den Schatten von schönen hohen Ahornbäumen.
Gemütlich liessen wir den Abend in der Goldenen Stadt Budapest ausklingen. Eingehend besichtigen werden wir die Stadt erst bei unserem nächsten Besuch.