Am Morgen, nach einem schweren Frühstück (Rühreiomelette und Toast Hawaii), besuchten wir die grossräumige Basilika von Esztergom. Auch ein Rundgang auf deren Kuppel liessen wir uns nicht nehmen. Bei strahlendem Sonnenschein radelten wir nach Szentendre. Unterwegs überquerten wir die Donau zweimal mit der Fähre (1500 HUF, d.h. 10 CHF), da Brücken in dieser Gegend Mangelware sind. Wir passierten das „Donauknie“ und die stolze Burg Visegrad.
Seit wir in Ungarn sind, fällt uns die Kommunikation wieder leichter. Neben Englisch sprechen viele Ungarn auch Deutsch.
Der Zeltplatz in Szentendre gefällt uns gut, die Frau an der Reception ist sehr lieb. Nur die Tausenden von Mücken machten uns, wie jeden Abend, das Aufstellen des Zeltes schwer.
Übrigens, közönöm für eure Gästebuch Einträge.