Weckzeit: 8 Uhr. Aufgestanden: 10 Uhr. Schloss Schönbrunn: 11.30 Uhr. Bis 18 Uhr stolzierten, spazierten und wanderten wir durch die kaiserlichen Räume, den Schlossgarten, den Irrgarten und zum Gloriette. Einfach phantastisch. Kann man das in weniger Zeit besichtigen? Wir sagen: Nein.
Die U-Bahn brachte uns anschliessend zum „kleineren“ Schloss Belvedère. Dann flanierten wir durch das nächtliche Wien, machten einen Abstecher in den Stephansdom (wo gerade ein Gottesdienst stattfand), und gingen schliesslich auf den Prater wo wir mit einer köstlichen Sachertorte unseren Zuckerspiegel torpedierten.
Vielen Dank übrigens für eure Trocken-Wünsche. Heute lächelte uns die Sonne wieder zu und die Temperatur war auch wieder angenehmer. Busserl in die Schweiz!